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Hundekrankenversicherung

Französische Bulldogge: Krankheiten und Kosten

Ronny WagnerAktualisiert am
Französische Bulldogge: Krankheiten und Kosten

Atemnot, Hautfalten, Bandscheibe: Welche Krankheiten bei der Französischen Bulldogge belegt häufig sind, was sie nach GOT kosten und worauf du achtest.

Wer sich über Krankheiten bei der Französischen Bulldogge informiert, bekommt meist Allgemeinplätze. Dabei ist diese Rasse eine der am besten untersuchten überhaupt – es gibt Zahlen, und zwar aus der Tierarztpraxis, nicht aus dem Bauch.

Dieser Beitrag zeigt dir, welche Diagnosen bei der Französischen Bulldogge belegt häufiger vorkommen als bei anderen Hunden, bei welchen sie sogar seltener auftreten, welche Gendefekte sich testen lassen und was die typischen Eingriffe nach der Gebührenordnung für Tierärzte kosten. Damit du nicht raten musst, worauf du dich einstellst.

Was die Französische Bulldogge für ein Hund ist

Die Rasse entstand im 19. Jahrhundert in Frankreich aus Kreuzungen, die Züchter in den 1880er Jahren in den Arbeitervierteln von Paris vornahmen – beteiligt waren auch kleine Bulldoggen aus England. Heute ist sie ein reiner Begleithund – kompakt, kurzschnäuzig, mit den charakteristischen aufrecht stehenden „Fledermausohren". Im gültigen FCI-Rassestandard Nr. 101 (veröffentlicht am 10.08.2023) ist sie als Gesellschafts-, Wach- und Begleithund in der Gruppe 9 geführt.

Was sie als Familienhund so beliebt macht, ist unstrittig: Sie braucht wenig Platz, ist menschenbezogen, bellt selten viel und ist für Stadtwohnungen gemacht. Genau die Merkmale, die sie dafür geeignet machen, sind aber dieselben, die ihr gesundheitlich zu schaffen machen – der kurze Vorderschädel, die Hautfalten, der gestauchte Rücken.

Drei Dinge, die bei dieser Rasse körperlich zusammenkommen:

  • Der verkürzte Vorderschädel. Nasenmuscheln, Gaumen und Rachen sind beim kurzen Schädel nicht im gleichen Maß mitgeschrumpft – viel Gewebe, wenig Raum. Fachleute sprechen von Brachyzephalie.
  • Die Hautfalten. Die Französische Bulldogge hat deutlich weniger davon als die Englische Bulldogge – aber die Nasenfalte über der kurzen Schnauze und bei vielen Hunden eine Hauttasche rund um die Rute. Jede dieser Falten ist eine warme, feuchte Stelle, in der sich Keime halten.
  • Die kurze, oft knickige Rute. Der FCI-Standard lässt eine „Knoten- oder Knickrute" ausdrücklich zu. Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz weist in ihrem Merkblatt zu Qualzucht (Nr. 141, Dezember 2023) darauf hin, dass solche Ruten – genetisch über eine Variante im Gen DVL2, das sogenannte Robinow-like-Syndrom – mit Fehlbildungen der Wirbelsäule einhergehen und Entzündungen in den Hautfalten begünstigen.

Das ist kein Argument gegen den Hund, den du hast oder willst. Es ist ein Argument dafür, die Themen zu kennen, bevor sie auf dem Tisch liegen.

Rassetypische Krankheiten – und die Zahlen dahinter

Tierärztin hört in einem hellen Behandlungsraum eine ruhig sitzende Französische Bulldogge ab

Für die Französische Bulldogge gibt es belastbare Vergleichszahlen aus der tierärztlichen Primärversorgung in Großbritannien. Eine Auswertung aus dem Jahr 2016 hat 2.781 Französische Bulldoggen mit 21.850 Hunden anderer Rassen verglichen und für jede Diagnose ausgerechnet, um welchen Faktor die Chance erhöht oder verringert ist. Bei 20 von 43 untersuchten Diagnosen – also fast der Hälfte – lag die Französische Bulldogge höher.

DiagnoseWie viel häufiger als bei anderen Hunden
Verengte Nasenlöcherrund 42-fache Chance
Brachyzephales Atemwegssyndrom (BOAS)rund 31-fache Chance
Ohrenausflussrund 14-fache Chance
Hautfaltenentzündungrund 11-fache Chance
Geburtsschwierigkeitenrund 9-fache Chance

Eine frühere Auswertung derselben Datenquelle für das Jahr 2013 zeigt, wie häufig die Diagnosen überhaupt vorkommen: Bei 2.228 Französischen Bulldoggen war die am öftesten dokumentierte Einzeldiagnose die Entzündung des äußeren Ohrs mit 14,0 Prozent, danach Durchfall mit 7,5 Prozent, Bindehautentzündung mit 3,2 Prozent und Hautfaltenentzündung mit 3,0 Prozent. Nach Körperbereichen geordnet führten Haut (17,9 Prozent), Magen-Darm (16,7 Prozent), Ohren (16,3 Prozent) und obere Atemwege (12,7 Prozent). Insgesamt hatte bei 72,4 Prozent der Tiere mindestens eine Diagnose im Jahr gestanden.

Und jetzt der Teil, den du sonst selten liest: Es gibt auch die andere Richtung. Dieselbe Auswertung zeigt, dass Französische Bulldoggen in mehreren Punkten seltener betroffen sind als andere Hunde – Lahmheit mit etwa einem Viertel der Chance, Übergewicht mit etwa einem Drittel, Zahnwechselprobleme und Wundheilungsstörungen nach Operationen ebenfalls deutlich seltener. Die Rasse ist also nicht pauschal „krank". Sie hat ein sehr spezifisches Profil: vor allem Atmung, Ohren, Haut und Wirbelsäule.

Zwei Einschränkungen gehören dazu, damit die Zahlen nicht mehr behaupten, als sie können. Erstens stammen sie aus britischen Praxisdaten der Jahre 2013 und 2016 – die Größenordnung ist auf Deutschland übertragbar, die genaue Prozentzahl nicht. Zweitens ist eine erhöhte Chance eine Aussage über die Rasse, nicht über deinen Hund. Viele Französische Bulldoggen leben ihr Leben ohne eine einzige dieser Diagnosen.

Gendefekte: Was sich bei dieser Rasse testen lässt

Neben den Diagnosen, die aus der Körperform folgen, gibt es Defekte, die an einzelnen Genen hängen. Für die Französische Bulldogge bietet ein deutsches Veterinärlabor ein rassespezifisches Testpaket an (Leistungs-ID 8285) mit diesen sechs Untersuchungen:

GendefektWorum es geht
Chondrodysplasie und -dystrophie (CDPA/CDDY)Verändertes Bandscheibengewebe, erhöhtes Risiko für einen Bandscheibenvorfall
CystinurieStörung im Aminosäure-Stoffwechsel, begünstigt Harnsteine
Canine multifokale Retinopathie (CMR1)Veränderungen der Netzhaut
Congenitale Hypothyreose (CHG)Angeborene Unterfunktion der Schilddrüse
Degenerative Myelopathie (DM)Fortschreitender Abbau im Rückenmark, meist im höheren Alter
Hereditäre Katarakt (HSF4)Erblicher grauer Star

Wichtig für das richtige Verständnis: Diese Liste sagt, für welche Defekte es bei dieser Rasse einen geprüften Gentest gibt. Sie sagt nicht, wie häufig der Defekt vorkommt, und schon gar nicht, dass dein Hund ihn hat. Ein Gentest ist vor allem ein Werkzeug für die Zucht – und für dich ein Anlass, beim Welpenkauf nach den Ergebnissen der Elterntiere zu fragen. Für die Hauptthemen dieser Rasse, Atmung und Wirbelsäule, gibt es allerdings keinen aussagekräftigen Gentest: Frag dafür nach einem Atemfunktionstest (BOAS-Grading) und einem Röntgenbild der Wirbelsäule der Elterntiere.

Der erste Eintrag ist der, der auch den Geldbeutel betrifft: CDDY ist die genetische Grundlage dafür, dass kurzbeinige Rassen – Dackel, Französische Bulldogge, Yorkshire Terrier – früher und häufiger einen Bandscheibenvorfall bekommen als andere Hunde.

Was die typischen Eingriffe kosten

Die Preise für tierärztliche Leistungen stehen in der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT). Jede Leistung hat dort einen festen einfachen Gebührensatz, und nach § 2 Absatz 1 GOT darf deine Praxis davon das Einfache bis Dreifache ansetzen – je nach Schwierigkeit und Aufwand. Im Notdienst sind es nach § 4 GOT das Zwei- bis Vierfache. Die Sätze sind netto (§ 1 Absatz 3 GOT), die Umsatzsteuer kommt obendrauf, und verbrauchtes Material darf nach § 7 Absatz 2 GOT zusätzlich berechnet werden.

So liegen die Eingriffe, die bei dieser Rasse am ehesten anstehen – gerechnet in reinen GOT-Positionen beim dreifachen Satz, inklusive Mehrwertsteuer:

EingriffGOT-Pos.Dreifacher Satz inkl. USt.
Brachyzephalensyndrom, chirurgische Behandlung, komplett mit Untersuchung, Narkose, 1 Tag stationär und Nachkontrolle16, 337, 687, 83rund 2.197 €
Brachyzephalensyndrom, komplizierte Variante, komplett mit Untersuchung, Narkose, 2 Tagen stationär und Nachkontrolle16, 337, 688, 83rund 3.353 €
Bandscheibenvorfall komplett mit Untersuchung, MRT, Hemilaminektomie, zwei Narkosen, 3 Tagen stationär und Nachkontrolle16, 177, 337, 740, 83rund 4.835 €
MRT allein177rund 2.499 €
Inhalationsnarkose337rund 220 €
Allgemeine Untersuchung mit Beratung16rund 84 €

Zwei Dinge, die diese Summen nicht enthalten: Medikamente und Verbrauchsmaterial, und die laufenden Kosten. Gerade bei dieser Rasse ist das Letztere der eigentliche Posten – eine Hautfaltenentzündung ist kein Einmalereignis, eine Ohrentzündung kommt oft wieder, und beides läuft über Jahre in kleinen, regelmäßigen Rechnungen. Einen genaueren Blick auf die Erstattung solcher Dauerthemen findest du im Beitrag zu den Erbkrankheiten bei Hund und Katze; zur Bildgebung im Einzelnen im Beitrag zu den MRT-Kosten beim Hund.

Krankenversicherung für die Französische Bulldogge – OP-Schutz oder Vollschutz?

Die Unterscheidung ist bei dieser Rasse keine Geschmacksfrage. Eine OP-Versicherung zahlt Operationen und was unmittelbar dazugehört. Sie passt zu Risiken, die groß und selten sind – eine Atemwegs-Operation, ein Bandscheibenvorfall.

Eine Krankenvollversicherung zahlt zusätzlich die Behandlung ohne Operation: Untersuchungen, Medikamente, Hautbehandlungen, Ohrenspülungen, Kontrollen. Das bedeutet für dich konkret: Bei einer Französischen Bulldogge liegt ein großer Teil des erwartbaren Aufwands genau dort – im Alltag, nicht im Operationssaal. Wer hier nur die OP absichert, sichert den kleineren Teil des Kostenbilds ab.

Worauf du achten solltest – die 3 wichtigsten Punkte

Die drei Punkte hier sind die rassespezifischen. Was unabhängig von der Rasse über den Vertrag entscheidet, steht an zwei anderen Stellen: Was eine Hundekrankenversicherung kostet erklärt die Beitragsseite, Hundekrankenversicherung im Vergleich die Kriterien, nach denen man Tarife überhaupt vergleichen kann.

  1. Wie der Tarif Brachyzephalie und BOAS regelt. In der Auswertung von Bedingungswerken, die hinter dem Tierversicherungs-Kompass steht, gibt es für Brachyzephalie kein eigenes Feld – deshalb nenne ich dir hier bewusst keine Quote. In den Kurzbewertungen einzelner Tarife steht sie aber sehr deutlich, einmal als Stärke und mehrfach als harter Ausschluss. Das bedeutet für dich konkret: Verlass dich bei dieser Rasse nicht auf die Zeile „Erbkrankheiten versichert". Lass dir zeigen, wo BOAS wörtlich im Bedingungswerk steht.
  2. Bis zu welchem GOT-Satz erstattet wird. Rechnet deine Praxis zum dreifachen Satz ab und dein Tarif erstattet nur bis zum zweifachen, trägst du rechnerisch ein Drittel der Gebühren selbst. Das bedeutet für dich konkret: Bei einer Rasse mit vielen kleinen, wiederkehrenden Rechnungen summiert sich dieser Unterschied über die Jahre stärker als jede einzelne Operation.
  3. Ob es einen Deckel je Diagnose für die gesamte Laufzeit gibt. Das ist die Klausel, die nicht wie ein Ausschluss aussieht und wie einer wirkt. In derselben Auswertung findet sich dieselbe Konstruktion innerhalb einer Produktfamilie auf drei Höhen – 5.000 €, 2.500 € und 500 € je Diagnose, einmalig für das ganze Hundeleben. Das bedeutet für dich konkret: Leg 500 € neben eine Atemwegs-Operation für rund 2.197 €, und du siehst, was so ein Deckel ist.

Kurz erklärt: die Selbstbeteiligung

Das Wort klingt sperrig, die Sache ist einfach. Stell dir vor, du hast daheim eine Schublade mit – sagen wir – 250 € drin. Geht dein Hund zum Tierarzt, wird zuerst aus der Schublade gezahlt. Ist sie leer, übernimmt die Versicherung das Weitere – im Rahmen deines Tarifs. Nächstes Jahr legst du wieder 250 € rein. Eine höhere Selbstbeteiligung senkt den Beitrag – bei einer Rasse mit vielen kleinen Rechnungen zahlst du sie dafür öfter aus.

Lohnt sich das bei dieser Rasse?

Rechne es nüchtern. Eine einzige Atemwegs-Operation liegt in reinen GOT-Positionen bei rund 2.197 € und in der komplizierten Variante bei rund 3.353 €. Ein Bandscheibenvorfall mit Bildgebung und Operation bei rund 4.835 €. Dazu, über die Jahre verteilt, die Haut- und Ohrenthemen, die bei dieser Rasse belegt häufiger auftreten.

Der ehrliche Gegenpunkt: Wenn dein Hund zu den Französischen Bulldoggen gehört, die in der Zucht auf freie Atemwege selektiert wurden, und wenn du die Hautfalten konsequent pflegst, kann es sein, dass du über Jahre wenig brauchst. Und es gilt auch: Was bei Abschluss schon bekannt war, ist in keinem Tarif versichert. Wer erst abschließt, wenn der Hund schnarcht und röchelt, kommt bei genau dem Thema zu spät, um das es ihm geht.

Deshalb ist der Zeitpunkt bei dieser Rasse wichtiger als bei fast jeder anderen: Im Welpenalter arbeiten die Wartezeiten und die Vorerkrankungsregel für dich. Mit vier Jahren arbeiten sie gegen dich.

Häufige Fragen zur Französischen Bulldogge

Ist eine Französische Bulldogge überhaupt versicherbar? Ja. Bei kurzköpfigen Rassen unterscheiden sich die Tarife aber stärker als bei anderen Hunden – von „nach sechs Monaten Wartezeit ohne eigene Summengrenze" bis zum ausdrücklichen Ausschluss des brachyzephalen Syndroms. Die Rasse ist nicht das Problem, die Tarifwahl ist die Arbeit.

Zahlt die Versicherung die Operation an Nase und Gaumensegel? Das hängt genau an der Klausel aus Punkt 1. Manche Tarife zahlen sie nach Ablauf einer besonderen Wartezeit, andere schließen sie namentlich aus. Lass dir die Stelle im Bedingungswerk zeigen, bevor du unterschreibst – nicht die Werbeseite, das Bedingungswerk.

Mein Hund schnarcht, ist das schlimm? Schnarchen und röchelnde Atmung sind bei brachyzephalen Hunden kein Charakterzug, sondern ein Befund. Das Merkblatt der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Geräusche oft als lustige Eigenheit missverstanden werden. Lass die Atemwege einmal in Ruhe beurteilen – früh ist das eine Untersuchung, spät eine Operation.

Bringt ein Gentest beim eigenen Hund etwas? Für die Zucht ja, für dich als Halter meistens nur eingeschränkt. Nützlich ist er, wenn eine Diagnose im Raum steht und der Test die Richtung klärt. Beim Welpenkauf ist die bessere Frage: Welche Testergebnisse liegen für die Elterntiere vor – und gibt es einen Atemfunktionstest und ein Wirbelsäulen-Röntgen?

Was kostet eine Hundekrankenversicherung für diese Rasse? Der Beitrag hängt von Rasse, Alter, Selbstbeteiligung und Leistungsumfang ab, nicht von einer Pauschale. Welche vier Mechanismen den Beitrag über das Hundeleben treiben, steht im Beitrag zum Beitrag in der Tierkrankenversicherung.

Wenn du weiterlesen willst

Diese Rasseporträts hängen inhaltlich zusammen, weil sich Diagnosen und Testpakete überschneiden:

Wie die Gebührenordnung aufgebaut ist und was die letzte Erhöhung tatsächlich bedeutet hat, steht in Was die neue GOT für Hundehalter bedeutet und Wie viel teurer der Tierarzt geworden ist. Und wenn es schnell gehen muss: Sofortschutz in der Hundekrankenversicherung.

Dein nächster Schritt

Du musst heute nichts entscheiden. Wenn du bei dieser Rasse aber wissen willst, welche Tarife das brachyzephale Syndrom überhaupt mitversichern und welche es namentlich ausschließen, hol dir die Tarifliste als PDF – dort steht je Tarif, wie Erbkrankheiten, HD und Patella geregelt sind, dazu kommen fünf Ratgeber-Mails. Wie andere das erlebt haben, kannst du in den Kundenstimmen auf meinem ProvenExpert-Profil nachlesen. Für jeden abgeschlossenen Vertrag spende ich bis zu 35 € an den Tierschutz.

👉 Tarifliste im Tierversicherungs-Kompass anfordern


Hinweis: Alle genannten Beträge sind Richtwerte auf Basis der Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT) zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer; die tatsächliche Rechnung hängt von Praxis, Region, Aufwand und Uhrzeit ab und enthält zusätzlich Material und Medikamente. Die genannten Häufigkeiten stammen aus Auswertungen britischer tierärztlicher Primärversorgungsdaten der Jahre 2013 und 2016 und beschreiben die Rasse, nicht das einzelne Tier. Leistungen, Wartezeiten, Erstattungsgrenzen und Ausschlüsse entnimmst du dem jeweiligen Tarif. Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose und keine individuelle Beratung.

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