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Katzenversicherung

Perserkatze: Krankheiten, Nieren und Kosten

Ronny WagnerAktualisiert am
Perserkatze: Krankheiten, Nieren und Kosten

Nieren, Atmung, Augen: Die Perserkatze ist die Rasse, für die PKD zuerst beschrieben wurde. Was belegt ist und was Behandlungen nach GOT kosten.

Die Perserkatze ist die Rasse, von der aus eine der bekanntesten Erbkrankheiten der Katze ihren Weg in andere Rassen genommen hat. Die polyzystische Nierenerkrankung kommt nach dem Merkblatt der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz „v.a. bei den Perserkatzen und deren Mischlingen" vor – und über diese Verwandtschaft bei Exotic Shorthair, Maine Coon, Britisch Kurzhaar, Kartäuser und Norwegischer Waldkatze.

Dieser Beitrag zeigt dir, welche Krankheiten bei der Perserkatze belegt sind – Nieren, Atmung, Augen –, welche Gentests es gibt und was die Behandlungen nach der Gebührenordnung für Tierärzte kosten.

Was die Perserkatze ausmacht – und was daraus folgt

Die Perserkatze ist die klassische Langhaarkatze: schwer, rund, mit sehr langem, feinem Fell, großen runden Augen und einem flachen Gesicht. Im Wesen gilt sie als ausgesprochen ruhig, anspruchslos im Bewegungsbedarf und eng auf ihre Menschen bezogen.

Zwei ihrer Merkmale sind gesundheitlich nicht neutral, und bei beiden ist die Spannweite innerhalb der Rasse groß. Es gibt Perserkatzen mit mäßig verkürztem Gesicht – und es gibt die extreme Form, für die der Begriff „peke-faced" steht.

Drei Dinge, die bei der Perserkatze zusammenkommen:

  • Das verkürzte Gesicht. Das Merkblatt der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz zu Qualzucht (Nr. 141, Dezember 2023) führt Katzen ausdrücklich als von Brachyzephalie betroffen auf und nennt dabei „Perserkatzen, Exotic Shorthair". Als Gesundheitsschaden nennt es unter anderem die „Verlagerung des Kleinhirns in den Wirbelkanal mit daraus resultierenden neurologischen Symptomen (peke-faced Perserkatze, Exotic Shorthair; Cavalier King Charles Spaniel)".
  • Die Nieren. Die PKD ist für diese Rasse die Leitdiagnose.
  • Das lange Fell. Es filzt, wenn es nicht täglich gepflegt wird, und verfilztes Fell schädigt die Haut. Das ist Pflege, nicht Krankheit – aber es ist täglich.

Dass diese Rasse auch politisch diskutiert wird, zeigt dasselbe Merkblatt: In den Niederlanden soll die Zucht unter anderem von „Perserkatzen" und „Katzen mit Faltohren (Scottish fold)" verboten werden. Das ist ein Vorhaben in einem anderen Land, nicht deutsches Recht – ich nenne es, weil es zeigt, dass die Frage gestellt wird.

Rassetypische Krankheiten – und die Zahlen dahinter

Tierärztin führt in einem hellen Behandlungsraum eine Ultraschalluntersuchung an einer ruhig liegenden Perserkatze durch

Die Lebenserwartung

Eine Auswertung von 7.936 bestätigten Todesfällen (2019 bis Anfang 2021) bei Katzen aus britischen Tierarztpraxen hat Sterbetafeln je Rasse erstellt:

Gruppe / RasseLebenserwartung ab Geburt
Burma14,42 Jahre
Heilige Birma14,39 Jahre
Mischlinge11,89 Jahre
alle Katzen11,74 Jahre
Siam11,69 Jahre
Perser10,93 Jahre
Rassekatzen gesamt10,41 Jahre
Maine Coon9,71 Jahre
Britisch Kurzhaar9,58 Jahre
Bengal8,51 Jahre
Sphynx6,7 Jahre

Die Perserkatze liegt damit über dem Schnitt aller Rassekatzen und unter dem der Mischlinge. Für eine Rasse mit zwei ausgeprägten Zuchtmerkmalen ist das ein besserer Wert, als die meisten erwarten – und er ist kein Grund, die Merkmale kleinzureden.

Was diese Zahl nicht sagt: Sie nennt keine Ursache. Eine Sterbetafel sagt, wie lange Tiere einer Gruppe gelebt haben, nicht woran sie gestorben sind.

Die polyzystische Nierenerkrankung (PKD)

Bei der PKD bilden sich flüssigkeitsgefüllte Zysten in den Nieren. Nach dem Merkblatt der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz vergrößern sich „eine oder meist beide Nieren, mit einer fortschreitenden Insuffizienz der Nierenfunktion bis hin zum Nierenversagen". Vier Punkte daraus, die praktisch zählen:

  • Sie wird autosomal-dominant vererbt. Ein betroffenes Elterntier genügt also, um sie weiterzugeben.
  • Zysten sind früh sichtbar – im Ultraschall oft schon im ersten Lebensjahr. Krankheitszeichen zeigen sich meist erst um das siebte Lebensjahr.
  • Diagnose per Ultraschall möglich, zusätzlich gibt es einen Gentest.
  • Auch Leber und Bauchspeicheldrüse können Zysten tragen.

Das Merkblatt nennt außerdem einen Befund, der erklärt, warum die Erkrankung nicht aus der Rasse verschwindet, obwohl ein Test existiert: Es „wird davon ausgegangen, dass eine homozygote Ausprägung der Genmutation zum embryonalen Tod führt". Betroffene Tiere tragen die Anlage also praktisch immer nur einfach – und sind damit lebensfähig und fortpflanzungsfähig.

Die Atmung

Brachyzephalie bei Katzen ist weniger erforscht als beim Hund, und in der britischen Perser-Auswertung lagen Erkrankungen der oberen Atemwege bei 7,5 Prozent, eine besondere Anfälligkeit der Rasse konnten die Autoren dort nicht belegen. Was belegt ist, steht oben: Das Merkblatt führt Perserkatzen als brachyzephal betroffene Rasse und nennt als möglichen Schaden eine Verlagerung des Kleinhirns in den Wirbelkanal mit neurologischen Folgen, ausdrücklich für die „peke-faced" Form.

Praktisch heißt das für dich: Wenn deine Perserkatze bei normaler Bewegung hörbar atmet, durch den Mund atmet oder nach dem Spielen lange braucht, um sich zu beruhigen, ist das ein Befund und kein Rassemerkmal. Dasselbe gilt für ständig tränende Augen – ein verkürztes Gesicht verändert den Verlauf des Tränenkanals.

Was bei Katzen allgemein am häufigsten diagnostiziert wird

Für die Perserkatze gibt es eine eigene Auswertung aus britischen Tierarztpraxen mit 3.235 Persern: Am häufigsten waren Fellprobleme mit 12,7 Prozent, Parodontalerkrankung mit 11,3 Prozent, zu lange Krallen mit 7,2 Prozent und Augenausfluss mit 5,8 Prozent. Häufigste Todesursache war eine Nierenerkrankung – 23,4 Prozent der Todesfälle mit bekannter Ursache. Als Maßstab dient eine Auswertung von 3.584 Katzen aus 91 Praxen in England: Parodontalerkrankung 13,9 Prozent, Flohbefall 8,0 Prozent, Übergewicht 6,7 Prozent; nach Gruppen Zähne 15,1 Prozent, Verletzungen 12,9 Prozent, Haut 10,4 Prozent. In derselben Auswertung hatten Rassekatzen häufiger Fellerkrankungen als Mischlinge – bei einer Langhaarrasse ist das die Gruppe, die dich am ehesten betrifft.

Gendefekte: Was sich bei der Perserkatze testen lässt

Für die Perserkatze bietet ein deutsches Veterinärlabor ein rassespezifisches Testpaket an (Leistungs-ID 8713):

UntersuchungWorum es geht
Polyzystische Nierenerkrankung (PKD)Zysten in den Nieren, fortschreitendes Nierenversagen
Progressive Retinaatrophie (pd-PRA)Fortschreitender Abbau der Netzhaut
Alpha-Mannosidose (AMD)Speichererkrankung mit neurologischen Ausfällen
Genetische BlutgruppenbestimmungKein Defekt, sondern eine Information

Wichtig für das richtige Verständnis: Diese Liste sagt, für welche Defekte es bei dieser Rasse einen geprüften Gentest gibt. Sie sagt nicht, wie häufig der Defekt vorkommt, und nicht, dass deine Katze ihn hat.

Was in diesem Paket nicht steht, ist ein Test auf die Brachyzephalie – und das ist kein Versehen. Die Verkürzung des Gesichtsschädels wird nach dem Merkblatt über wenige bis viele Gene vererbt, nicht über eine einzelne Variante. Es gibt dafür keinen Ja-Nein-Test. Beurteilt wird sie am Tier: an der Form der Nasenlöcher, am Atemgeräusch, am Tränenfluss.

Die Blutgruppenbestimmung steht in jedem der acht Katzenpakete, die ich durchgesehen habe: wegen der Transfusionssicherheit und der Blutgruppenunverträglichkeit beim Neugeborenen, wenn eine Kätzin der Gruppe B Kitten der Gruppe A säugt. Rassespezifische Häufigkeiten dazu habe ich nicht belegt.

Beim Kittenkauf sind damit zwei Fragen die wichtigsten: der PKD-Status beider Elterntiere – und ein Blick auf die Nasenlöcher und die Atmung der Elterntiere, in Ruhe und nach Bewegung.

Was die typischen Behandlungen kosten

Die Preise stehen in der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT). Jede Leistung hat dort einen festen einfachen Gebührensatz, und nach § 2 Absatz 1 GOT darf deine Praxis davon das Einfache bis Dreifache ansetzen. Im Notdienst sind es nach § 4 GOT das Zwei- bis Vierfache. Die Sätze sind netto (§ 1 Absatz 3 GOT), die Umsatzsteuer kommt obendrauf, und Material darf nach § 7 Absatz 2 GOT zusätzlich berechnet werden.

LeistungGOT-Pos.Dreifacher Satz inkl. USt.
Allgemeine Untersuchung mit Beratung16rund 84 €
Großes Blutbild618rund 84 €
Ultraschalldiagnostik180rund 210 €
Röntgen, 1. und 2. Aufnahme, je166rund 95 €
Inhalationsnarkose337rund 220 €
Zahnstein und Beläge mit Scaling und Politur932rund 221 €
Stationäre Unterbringung Katze, je Tag84rund 41 €

Bei einer Nierenerkrankung ist keine dieser Positionen der Kostenblock – der Kostenblock ist die Wiederholung. Kontrollen mit Blutbild und Ultraschall über Jahre, mehrmals jährlich, dazu Spezialfutter, Medikamente und bei Verschlechterung Infusionen, die manchmal stationär laufen. Jede Rechnung ist für sich überschaubar; was sich summiert, ist die Dauer.

Für die Erweiterung zu enger Nasenlöcher gibt es in der GOT die Position 686 („Stenotische Nasenflügel, chirurgische Behandlung, beidseitig“). Sie gilt nicht nur für Hunde: einfach 121,90 € netto, beim dreifachen Satz inkl. USt. rund 435 € – dazu Narkose, Untersuchung und Nachsorge. Eine Summe zu übertragen wäre einfach – und falsch.

Zum Vergleich ein einmaliger Eingriff: Eine Fremdkörper-Operation am Darm liegt in reinen GOT-Positionen beim dreifachen Satz bei rund 1.750 bis 1.890 Euro – Einzelheiten im Beitrag zur OP-Versicherung für Katzen.

Krankenversicherung für die Perserkatze – OP-Schutz oder Vollschutz?

Eine OP-Versicherung zahlt Operationen und was unmittelbar dazugehört. Bei der Perserkatze deckt sie Fremdkörper, Verletzungen und Tumorentfernungen ab – eine Korrektur der Atemwege nur, wenn der Tarif Brachyzephalie nicht ausschließt (siehe Punkt 3 unten).

Eine Krankenvollversicherung zahlt zusätzlich alles ohne Operation. Das bedeutet für dich konkret: Das Leitthema dieser Rasse – eine fortschreitende Nierenerkrankung – wird nicht operiert, sondern über Jahre behandelt und kontrolliert. Dazu kommen Augen, Haut und Fell, alles ebenfalls ohne Operation. Für die Perserkatze ist der Vollschutz deshalb die naheliegendere Antwort.

Worauf du achten solltest – die 3 wichtigsten Punkte

Die drei Punkte hier sind die rassespezifischen. Was für jede Katze gilt, steht an zwei anderen Stellen: Katzenkrankenversicherung im Vergleich zeigt die Kriterien, nach denen sich Tarife unterscheiden, die Jahreshöchstleistung den Mechanismus, der chronische Behandlungen begrenzt.

  1. Wie der Tarif Erbkrankheiten regelt. Aus der Auswertung von 89 Bedingungswerken hinter dem Tierversicherungs-Kompass (Stand 21.09.2026): Von den 57 Tarifen, die Katzen versichern, führen 19 Erbkrankheiten als versichert, 25 als begrenzt und 13 als ausgeschlossen. Das bedeutet für dich konkret: Bei einer Rasse, deren Leitdiagnose autosomal-dominant vererbt wird, ist das die wichtigste Zeile im ganzen Vertrag – und „versichert" ist nur bei jedem dritten Tarif die Antwort.
  2. Ob chronische Behandlungen dauerhaft erstattet werden – und ob eine Jahresgrenze greift. Das bedeutet für dich konkret: Sieh nach, ob der Tarif eine harte Jahreshöchstleistung hat und ob er eine Diagnose nach einigen Jahren aus der Erstattung nimmt. Mehr dazu im Beitrag zur Jahreshöchstleistung in der Tierkrankenversicherung.
  3. Ob der Tarif Brachyzephalie ausdrücklich ausschließt. In der Auswertung gibt es für Brachyzephalie kein eigenes Feld je Tarif – deshalb nenne ich dir hier bewusst keine Quote. In den Kurzbewertungen einzelner Tarife steht sie aber deutlich, einmal als Stärke und mehrfach als harter Ausschluss. Das bedeutet für dich konkret: Verlass dich bei einer kurzköpfigen Rasse nicht auf die Zeile „Erbkrankheiten versichert" – lass dir zeigen, wo Brachyzephalie wörtlich im Bedingungswerk steht.

Kurz erklärt: die Selbstbeteiligung

Stell dir vor, du hast daheim eine Schublade mit – sagen wir – 250 € drin. Geht deine Katze zum Tierarzt, wird zuerst aus der Schublade gezahlt. Ist sie leer, übernimmt die Versicherung das Weitere – im Rahmen deines Tarifs. Nächstes Jahr legst du wieder 250 € rein. Bei einer Dauerdiagnose wie einer Nierenerkrankung schöpfst du sie jedes Jahr aus – rechne das über fünf Jahre durch.

Lohnt sich das bei der Perserkatze?

Rechne es nüchtern. Eine fortschreitende Nierenerkrankung bedeutet über Jahre Kontrollen, Medikamente und Spezialfutter. Dazu, je nach Ausprägung des Gesichts, Augen- und Atemthemen, die ebenfalls laufend und nicht einmalig sind.

Der ehrliche Gegenpunkt: Die Perserkatze steht bei der Lebenserwartung besser da als mehrere andere Rassekatzen in dieser Reihe – 10,93 Jahre, über dem Schnitt aller Rassekatzen. Und die PKD trifft nicht jede Perserkatze; sie ist für die Rasse beschrieben, nicht für jedes Tier, und die Zucht testet seit Jahren darauf. Eine Perserkatze mit mäßig verkürztem Gesicht aus einer Zucht, die PKD testet, steht deutlich anders da als eine extreme „peke-faced" Katze aus einer Vermehrung ohne Befunde.

Was dagegen gilt: Was bei Abschluss schon bekannt war, zahlt in aller Regel kein Tarif. Bei der PKD sind die Zysten angeboren und im Ultraschall oft schon im ersten Lebensjahr zu sehen. Eine Katze mit Befund ist für diese Diagnose nicht mehr versicherbar. Wenn du einen Vertrag willst, ist das Kittenalter der Zeitpunkt.

Häufige Fragen zur Perserkatze

Was ist PKD und wie wird sie festgestellt? Bei der polyzystischen Nierenerkrankung bilden sich flüssigkeitsgefüllte Zysten in den Nieren, die Nierenfunktion nimmt fortschreitend ab. Sie wird autosomal-dominant vererbt, erste Veränderungen können ab etwa acht Monaten auftreten (gemeint ist der Ultraschallbefund – Krankheitszeichen zeigen sich meist erst um das siebte Lebensjahr). Festgestellt wird sie per Ultraschall; zusätzlich gibt es einen Gentest.

Warum verschwindet PKD nicht aus der Rasse, wenn es einen Test gibt? Nach dem Merkblatt der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz wird davon ausgegangen, dass die doppelte Anlage zum Tod des Embryos führt. Betroffene Tiere tragen die Anlage also einfach, sind gesund genug zum Leben und können sie weitergeben. Der Test hilft nur, wenn er in der Zucht konsequent angewendet wird.

Meine Perserkatze atmet hörbar – ist das normal für die Rasse? Nein. Hörbare Atmung bei normaler Bewegung oder Atmung durch den Mund ist ein Befund, nicht ein Rassemerkmal. Lass es untersuchen, statt es für den Charakter der Rasse zu nehmen.

Warum tränen die Augen meiner Perserkatze ständig? Ein verkürztes Gesicht verändert den Verlauf des Tränenkanals, dadurch fließt Tränenflüssigkeit über das Gesicht ab statt durch den Kanal. Was sich im Einzelfall machen lässt, klärt nur die Untersuchung – und die Hautfalte unter dem Auge braucht Pflege, damit sie nicht entzündet.

Gibt es einen Gentest auf das flache Gesicht? Nein. Die Verkürzung wird nach dem Merkblatt über wenige bis viele Gene vererbt, nicht über eine einzelne Variante – es gibt dafür keinen Ja-Nein-Test. Beurteilt wird sie am Tier.

Muss meine Katze geimpft sein, damit die Versicherung zahlt? In der Regel ja, zumindest für bestimmte Fälle: Ohne nachgewiesenen Impfschutz sind Operationen wegen bestimmter Infektionskrankheiten nicht versichert – bei Katzen betrifft das unter anderem Katzenleukose, Katzenschnupfen und Katzenseuche.

Wenn du weiterlesen willst

Diese Rasseporträts hängen inhaltlich zusammen, weil sich Diagnosen und Testpakete überschneiden:

Wie die Gebührenordnung aufgebaut ist und was die letzte Erhöhung bedeutet hat, steht in Was die neue GOT bedeutet – die Gebührenordnung gilt für Hund und Katze gleich.

Dein nächster Schritt

Du musst heute nichts entscheiden. Wenn du bei dieser Rasse aber wissen willst, welche Tarife Erbkrankheiten mitversichern und welche Brachyzephalie ausdrücklich ausschließen, hol dir die Tarifliste als PDF – dort steht es je Tarif, dazu kommen fünf Ratgeber-Mails. Wie andere das erlebt haben, kannst du in den Kundenstimmen auf meinem ProvenExpert-Profil nachlesen. Für jeden abgeschlossenen Vertrag spende ich bis zu 35 € an den Tierschutz.

👉 Tarifliste im Tierversicherungs-Kompass anfordern


Hinweis: Alle genannten Beträge sind Richtwerte auf Basis der Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT) zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer; die tatsächliche Rechnung hängt von Praxis, Region, Aufwand und Uhrzeit ab und enthält zusätzlich Material und Medikamente. Die Lebenserwartungen stammen aus Sterbetafeln britischer tierärztlicher Primärversorgungsdaten für das Jahr 2019, die allgemeinen Diagnose-Häufigkeiten aus einer Auswertung von 3.584 Katzen in England; beide beschreiben Gruppen, nicht das einzelne Tier, und eine Sterbetafel nennt keine Ursachen. Die Angaben zu PKD und Brachyzephalie folgen dem Merkblatt Nr. 141 der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz, Stand Dezember 2023; das dort genannte niederländische Zuchtverbotsvorhaben ist kein deutsches Recht, und dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung. Leistungen, Wartezeiten, Erstattungsgrenzen und Ausschlüsse entnimmst du dem jeweiligen Tarif. Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose und keine individuelle Beratung.

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