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Katzenversicherung

Ragdoll: Krankheiten, Nieren und Kosten

Ronny WagnerAktualisiert am
Ragdoll: Krankheiten, Nieren und Kosten

Nieren, Herz, Zähne: Für die Ragdoll gibt es eine eigene Auswertung mit 2.025 Akten. Was sie zeigt, welche Gentests es gibt, was Behandlung kostet.

Die Ragdoll ist eine der wenigen Katzenrassen, für die es eine eigene große Auswertung aus Tierarztpraxen gibt – und deren häufigste Todesursache eine Nierenerkrankung ist. 2.025 Patientenakten wurden dafür von Hand durchgesehen. Bei den verstorbenen Tieren mit bekannter Todesursache ging gut jeder fünfte Todesfall auf eine Nierenerkrankung zurück.

Dieser Beitrag zeigt dir, was diese Auswertung über die Ragdoll sagt, wo ihre Zahlen oft falsch gelesen werden, welche Gentests es für die Rasse gibt und was die Behandlungen nach der Gebührenordnung für Tierärzte kosten.

Was die Ragdoll ausmacht – und was daraus folgt

Die Ragdoll ist eine große, schwere, halblanghaarige Katze mit blauen Augen und Point-Zeichnung. Ihr Name kommt von der Eigenschaft, auf dem Arm völlig zu entspannen – „Stoffpuppe". Im Wesen gilt sie als außergewöhnlich ruhig, verträglich und menschenbezogen, und sie ist eine klassische Wohnungskatze.

Sie ist in Großbritannien in kurzer Zeit sehr beliebt geworden. Die Auswertung, um die es hier geht, zeigt das in Zahlen: Der Anteil der Ragdolls an allen in einem Jahr geborenen Katzen stieg von 0,70 Prozent im Jahr 2005 auf 3,72 Prozent im Jahr 2019.

Drei Dinge, die bei der Ragdoll zusammenkommen:

  • Ein großer, schwerer Körper bei ruhigem Temperament in der Wohnung. Das ist die Ausgangslage für Übergewicht – in der Auswertung die dritthäufigste Diagnose.
  • Die Nieren. Sie sind in dieser Auswertung die häufigste Todesursachen-Gruppe, und für die Rasse gibt es einen Gentest auf eine erbliche Nierenerkrankung.
  • Das Herz. Für die Ragdoll sind gleich zwei genetische Varianten der häufigsten Herzerkrankung der Katze testbar.

Rassetypische Krankheiten – und die Zahlen dahinter

Tierärztin führt in einem hellen Behandlungsraum eine Ultraschalluntersuchung an einer ruhig liegenden Ragdoll durch

Die Zahlen stammen aus einer Auswertung der tierärztlichen Primärversorgung in Großbritannien für das Jahr 2019. Ragdolls machten 21.358 von 1.254.484 erfassten Katzen aus – 1,70 Prozent. Für die Diagnosen wurde eine Zufallsstichprobe von 2.025 Akten von Hand durchgesehen.

DiagnoseAnteil der Ragdolls im Jahr (95 % CI)
Parodontalerkrankung (Zahnbett)8,84 % (7,60–10,08)
Durchfall7,11 % (5,99–8,23)
Übergewicht6,91 % (5,81–8,02)

Nach Körperbereichen geordnet führten die Zähne mit 14,52 Prozent, der Darm mit 13,48 Prozent, die Haut mit 7,75 Prozent und das Übergewicht mit 6,91 Prozent.

Zur Einordnung: Über alle Katzen hinweg lag die Parodontalerkrankung in einer Auswertung von 3.584 Katzen in England bei 13,9 Prozent. Die Ragdoll liegt mit 8,84 Prozent darunter – das ist für eine Rassekatze eine gute Nachricht und sollte nicht untergehen. Der auffällige Wert dieser Rasse liegt woanders.

Die Todesursachen – und die Zahl, die oft falsch gelesen wird

Von den ausgewerteten Ragdolls starben 133 im Beobachtungszeitraum, bei 85 war eine Ursache vermerkt. Die häufigsten Todesursachen-Gruppen waren eine Nierenerkrankung mit 21,18 Prozent und eine schlechte Lebensqualität mit 12,94 Prozent. Gut jeder fünfte Todesfall ging also auf die Nieren zurück.

Das mediane Sterbealter dieser 133 Tiere lag bei 12,85 Jahren. Und hier muss ich dich auf zwei Dinge hinweisen, sonst nimmst du eine falsche Zahl mit.

Erstens: Ein medianes Sterbealter von 12,85 Jahren ist nicht die Lebenserwartung dieser Rasse. Es ist das mittlere Alter derjenigen Tiere, die in einem bestimmten Jahr gestorben sind – das ist eine andere Rechnung. Eine separate Auswertung, die Sterbetafeln für zwölf Katzenrassen gebildet hat, ordnet die Ragdoll ausdrücklich den Rassen mit verringerter Lebenserwartung zu, zusammen mit Bengal, Abessinier, Maine Coon und Britisch Kurzhaar. Einen exakten Wert für die Ragdoll habe ich aus dieser Quelle nicht, deshalb nenne ich keinen.

Zweitens, und das ist der wichtigere Punkt: Die Streuung ist enorm. Der mittlere Bereich der Sterbealter reichte von 5,71 bis 16,11 Jahren. Das heißt, ein Viertel dieser Katzen starb vor dem sechsten Geburtstag. Eine Durchschnittszahl von knapp 13 Jahren verdeckt genau das.

Die polyzystische Nierenerkrankung (PKD)

Weil die Nieren hier die häufigste Todesursachen-Gruppe sind, lohnt der Blick auf die erbliche Variante. Bei der PKD bilden sich flüssigkeitsgefüllte Zysten in den Nieren; sie vergrößern sich, die Nierenfunktion nimmt fortschreitend ab bis zum Nierenversagen. Das Merkblatt der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz zu Qualzucht (Nr. 141, Dezember 2023) beschreibt sie als autosomal-dominant vererbt; erste Veränderungen können ab etwa acht Monaten auftreten (gemeint ist der Ultraschallbefund – Krankheitszeichen zeigen sich meist erst um das siebte Lebensjahr), die Diagnose ist per Ultraschall möglich, ein Gentest steht zur Verfügung.

Ein Vorbehalt, der hierher gehört: Die Auswertung oben nennt als Todesursachen-Gruppe „Nierenerkrankung", nicht „PKD". Nierenerkrankungen bei Katzen haben viele Ursachen, und die chronische Niereninsuffizienz des alten Tieres ist die häufigste von allen, bei jeder Katze. Aus der Todesursache folgt also nicht, dass es bei diesen Tieren PKD war. Ich stelle beide Befunde nebeneinander, ohne sie zu verbinden.

Gendefekte: Was sich bei der Ragdoll testen lässt

Für die Ragdoll bietet ein deutsches Veterinärlabor ein rassespezifisches Testpaket an (Leistungs-ID 8719):

UntersuchungWorum es geht
Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM3 = Ragdoll-Variante MYBPC3 R820W, dazu HCM1 = Maine-Coon-Variante)Verdickung des Herzmuskels
Polyzystische Nierenerkrankung (PKD)Zysten in den Nieren, fortschreitendes Nierenversagen
Progressive Retinaatrophie (pd-PRA)Fortschreitender Abbau der Netzhaut
Genetische BlutgruppenbestimmungKein Defekt, sondern eine Information

Wichtig für das richtige Verständnis: Diese Liste sagt, für welche Defekte es bei dieser Rasse einen geprüften Gentest gibt. Sie sagt nicht, wie häufig der Defekt vorkommt, und nicht, dass deine Katze ihn hat.

Die Ragdoll ist die einzige Rasse in dieser Reihe, für die zwei HCM-Varianten im Paket stehen. Und genau deshalb muss der Vorbehalt dazu hier besonders deutlich stehen: Ein negativer Gentest schließt eine hypertrophe Kardiomyopathie nicht aus. Die Erkrankung tritt auch bei Katzen ohne die getesteten Varianten auf. Beurteilt wird das Herz im Ultraschall, nicht im Labor. Zwei negative Tests sind zwei gute Nachrichten – und trotzdem kein Freibrief.

Die Blutgruppenbestimmung steht in jedem der acht Katzenpakete, die ich durchgesehen habe: wegen der Transfusionssicherheit und der Blutgruppenunverträglichkeit beim Neugeborenen, wenn eine Kätzin der Gruppe B Kitten der Gruppe A säugt. Rassespezifische Häufigkeiten dazu habe ich nicht belegt.

Beim Kittenkauf sind damit drei Fragen die wichtigsten: der PKD-Status der Elterntiere, der HCM-Status – und wann die Elterntiere zuletzt im Herzultraschall untersucht wurden.

Was die typischen Behandlungen kosten

Die Preise stehen in der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT). Jede Leistung hat dort einen festen einfachen Gebührensatz, und nach § 2 Absatz 1 GOT darf deine Praxis davon das Einfache bis Dreifache ansetzen. Im Notdienst sind es nach § 4 GOT das Zwei- bis Vierfache. Die Sätze sind netto (§ 1 Absatz 3 GOT), die Umsatzsteuer kommt obendrauf, und Material darf nach § 7 Absatz 2 GOT zusätzlich berechnet werden.

LeistungGOT-Pos.Dreifacher Satz inkl. USt.
Allgemeine Untersuchung mit Beratung16rund 84 €
Großes Blutbild618rund 84 €
Ultraschalldiagnostik (z. B. Bauchraum)180rund 210 €
Herzultraschall (Basisechokardiografie)650rund 240 €
Doppler-Untersuchung, zusätzlich651rund 192 €
Inhalationsnarkose337rund 220 €
Zahnstein und Beläge mit Scaling und Politur (Hund/Katze)932rund 221 €
Stationäre Unterbringung Katze, je Tag84rund 41 €

Bei einer Nierenerkrankung ist keine dieser Positionen der Kostenblock – der Kostenblock ist die Wiederholung. Kontrolluntersuchungen mit Blutbild und Ultraschall, über Jahre, mehrmals jährlich, dazu Spezialfutter, Medikamente und bei Verschlechterung Infusionen, die manchmal stationär laufen. Beim Herz dasselbe Muster: Kontroll-Ultraschall und Medikamente über die restliche Lebenszeit.

Zum Vergleich ein einmaliger Eingriff: Eine Fremdkörper-Operation am Darm liegt in reinen GOT-Positionen beim dreifachen Satz bei rund 1.750 bis 1.890 Euro – Einzelheiten im Beitrag zur OP-Versicherung für Katzen.

Krankenversicherung für die Ragdoll – OP-Schutz oder Vollschutz?

Eine OP-Versicherung zahlt Operationen und was unmittelbar dazugehört. Bei der Ragdoll deckt sie Fremdkörper, Verletzungen und Tumorentfernungen ab.

Eine Krankenvollversicherung zahlt zusätzlich alles ohne Operation. Das bedeutet für dich konkret: Die beiden auffälligen Themen dieser Rasse – Nieren und Herz – werden nicht operiert, sondern über Jahre kontrolliert und behandelt. Und die häufigsten Diagnosen der Auswertung oben, Zahnbett, Durchfall und Übergewicht, sind ebenfalls keine Operationsgründe. Für die Ragdoll ist der Vollschutz deshalb die naheliegendere Antwort.

Worauf du achten solltest – die 3 wichtigsten Punkte

Die drei Punkte hier sind die rassespezifischen. Was für jede Katze gilt, steht an zwei anderen Stellen: Katzenkrankenversicherung im Vergleich zeigt die Kriterien, nach denen sich Tarife unterscheiden, die Jahreshöchstleistung den Mechanismus, der chronische Behandlungen begrenzt.

  1. Ob chronische Behandlungen dauerhaft erstattet werden – und ob eine Jahresgrenze greift. Bei einer Rasse, deren häufigste Todesursachen-Gruppe die Nieren sind, ist das die wichtigste Frage überhaupt. Das bedeutet für dich konkret: Sieh nach, ob der Tarif eine harte Jahreshöchstleistung hat und ob er eine Diagnose nach einigen Jahren aus der Erstattung nimmt. Mehr dazu im Beitrag zur Jahreshöchstleistung in der Tierkrankenversicherung.
  2. Wie der Tarif Erbkrankheiten regelt. Aus der Auswertung von 89 Bedingungswerken hinter dem Tierversicherungs-Kompass (Stand 21.09.2026): Von den 57 Tarifen, die Katzen versichern, führen 19 Erbkrankheiten als versichert, 25 als begrenzt und 13 als ausgeschlossen. Das bedeutet für dich konkret: Bei einer Rasse mit testbaren erblichen Nieren- und Herzbefunden ist das die zweite Zeile, die du nachsiehst.
  3. Ob der Tarif nach einem Schadenfall kündigen darf. Die Streuung der Sterbealter oben zeigt, dass es bei dieser Rasse früh ernst werden kann: Ein Viertel der verstorbenen Tiere war jünger als 5,71 Jahre. Das bedeutet für dich konkret: Ein Tarif, der nach dem ersten großen Schadenfall kündigen kann, lässt dich bei einer jungen Katze mit Dauerdiagnose genau dann allein, wenn sie unversicherbar geworden ist. Mehr dazu im Beitrag zum Kündigungsverzicht in der Tierkrankenversicherung.

Kurz erklärt: die Selbstbeteiligung

Stell dir vor, du hast daheim eine Schublade mit – sagen wir – 250 € drin. Geht deine Katze zum Tierarzt, wird zuerst aus der Schublade gezahlt. Ist sie leer, übernimmt die Versicherung das Weitere – im Rahmen deines Tarifs. Nächstes Jahr legst du wieder 250 € rein. Bei einer Dauerdiagnose wie einer Nierenerkrankung schöpfst du sie jedes Jahr aus – rechne das über fünf Jahre durch.

Lohnt sich das bei der Ragdoll?

Rechne es nüchtern. Nieren und Herz bedeuten über Jahre Kontrollen mit Ultraschall und Blutbild, dazu Medikamente und Spezialfutter. Eine einzelne Operation liegt beim dreifachen Satz bei rund 1.750 bis 1.890 Euro in reinen GOT-Positionen.

Der ehrliche Gegenpunkt: Die Ragdoll steht in einem Punkt besser da als der Katzendurchschnitt – bei der Parodontalerkrankung, 8,84 gegenüber 13,9 Prozent. Und das mediane Sterbealter von 12,85 Jahren bei den verstorbenen Tieren ist kein schlechter Wert. Es gibt bei dieser Rasse kein Thema, das jede Katze trifft.

Was dagegen gilt: Was bei Abschluss schon bekannt war, zahlt in aller Regel kein Tarif. Bei der PKD zeigt sich der Befund im Ultraschall oft schon im ersten Lebensjahr, und bei der Nierenfunktion verschiebt sich die Lage mit jedem Blutbild. Eine Katze mit erhöhten Nierenwerten ist für dieses Thema nicht mehr versicherbar. Wenn du einen Vertrag willst, ist das Kittenalter der Zeitpunkt – und die weite Streuung der Sterbealter ist das Argument dafür, nicht zu warten.

Häufige Fragen zur Ragdoll

Wie alt wird eine Ragdoll? Das mediane Sterbealter der 133 verstorbenen Tiere in der Auswertung lag bei 12,85 Jahren – das ist aber nicht dieselbe Rechnung wie eine Lebenserwartung. Eine separate Auswertung mit Sterbetafeln ordnet die Ragdoll den Rassen mit verringerter Lebenserwartung zu; einen Zahlenwert dafür habe ich aus dieser Quelle nicht und nenne deshalb keinen. Wichtiger als der Mittelwert ist die Streuung: Der mittlere Bereich reichte von 5,71 bis 16,11 Jahren.

Was ist die häufigste Todesursache bei dieser Rasse? In der genannten Auswertung eine Nierenerkrankung, mit 21,18 Prozent der Todesfälle. Danach folgte „schlechte Lebensqualität" mit 12,94 Prozent.

Heißt das, meine Ragdoll bekommt PKD? Nein. Die Auswertung nennt „Nierenerkrankung" als Gruppe, nicht „PKD". Nierenerkrankungen bei Katzen haben viele Ursachen, und die chronische Niereninsuffizienz des alten Tieres ist bei allen Katzen die häufigste. Aus der Todesursache folgt kein PKD-Befund.

Reichen zwei negative HCM-Gentests? Nein. Die hypertrophe Kardiomyopathie tritt auch bei Katzen ohne die getesteten Varianten auf. Zwei negative Tests sind zwei gute Nachrichten und ersetzen den Herzultraschall nicht.

Woran merke ich eine beginnende Nierenerkrankung? Früh merkt man meist nichts. Typisch sind später mehr Trinken und mehr Urin, Abmagerung, schlechteres Fell, Erbrechen. Weil die Anzeichen so spät kommen, ist bei dieser Rasse die regelmäßige Blutuntersuchung der eigentliche Hebel – sprich sie beim Jahrescheck aktiv an.

Muss meine Katze geimpft sein, damit die Versicherung zahlt? In der Regel ja, zumindest für bestimmte Fälle: Ohne nachgewiesenen Impfschutz sind Operationen wegen bestimmter Infektionskrankheiten nicht versichert – bei Katzen betrifft das unter anderem Katzenleukose, Katzenschnupfen und Katzenseuche.

Wenn du weiterlesen willst

Diese Rasseporträts hängen inhaltlich zusammen, weil sich Diagnosen und Testpakete überschneiden:

  • Maine Coon – eine weitere Rasse mit HCM-Test im Paket
  • Perserkatze – die Rasse, aus der das Nierenthema stammt

Wie die Gebührenordnung aufgebaut ist und was die letzte Erhöhung bedeutet hat, steht in Was die neue GOT bedeutet – die Gebührenordnung gilt für Hund und Katze gleich.

Dein nächster Schritt

Du musst heute nichts entscheiden. Wenn du bei dieser Rasse aber wissen willst, welche Tarife chronische Behandlungen dauerhaft tragen und welche auf die Kündigung nach einem Schadenfall verzichten, hol dir die Tarifliste als PDF – dort steht es je Tarif, dazu kommen fünf Ratgeber-Mails. Wie andere das erlebt haben, kannst du in den Kundenstimmen auf meinem ProvenExpert-Profil nachlesen. Für jeden abgeschlossenen Vertrag spende ich bis zu 35 € an den Tierschutz.

👉 Tarifliste im Tierversicherungs-Kompass anfordern


Hinweis: Alle genannten Beträge sind Richtwerte auf Basis der Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT) zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer; die tatsächliche Rechnung hängt von Praxis, Region, Aufwand und Uhrzeit ab und enthält zusätzlich Material und Medikamente. Die Rassezahlen stammen aus einer Auswertung britischer tierärztlicher Primärversorgungsdaten für das Jahr 2019 mit 2.025 von Hand durchgesehenen Akten, die Vergleichszahlen aller Katzen aus einer Auswertung von 3.584 Katzen in England; beide beschreiben Gruppen, nicht das einzelne Tier. Ein medianes Sterbealter ist keine Lebenserwartung. Die Angaben zur PKD folgen dem Merkblatt Nr. 141 der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz, Stand Dezember 2023. Leistungen, Wartezeiten, Erstattungsgrenzen und Ausschlüsse entnimmst du dem jeweiligen Tarif. Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose und keine individuelle Beratung.

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