Maine Coon: Krankheiten, Herz und Kosten

HCM, SMA, Nieren, Hüfte: Welche Krankheiten bei der Maine Coon belegt sind, welche Gentests es gibt und was die Behandlungen nach GOT kosten.
Bei der Maine Coon steht eine Erkrankung im Mittelpunkt, die man nicht sieht und nicht hört: die Verdickung des Herzmuskels. Die hypertrophe Kardiomyopathie, kurz HCM, ist die häufigste Herzerkrankung der Katze – und die Maine Coon ist eine der Rassen, für die sie ausdrücklich beschrieben ist.
Dieser Beitrag zeigt dir, welche Krankheiten bei der Maine Coon belegt eine Rolle spielen, welche Gentests es für diese Rasse gibt – darunter zwei mit unmittelbarem praktischen Nutzen –, und was die Untersuchungen und Behandlungen nach der Gebührenordnung für Tierärzte kosten.
Was die Maine Coon ausmacht – und was daraus folgt
Die Maine Coon ist die größte verbreitete Hauskatzenrasse: schwer, langgestreckt, mit halblangem Fell, Luchspinseln an den Ohren und einem buschigen Schwanz. Im Wesen gilt sie als ausgesprochen menschenbezogen und gelassen – „Hundekatze" ist der Spitzname, der dafür herumgeht.
Ihre Größe ist der rote Faden ihrer Gesundheitsthemen. Ein großer Körper braucht ein leistungsfähiges Herz, und große Gelenke tragen mehr Masse.
Drei Dinge, die bei der Maine Coon zusammenkommen:
- Ein großer, schwerer Körper. Daran hängen sowohl das Herz als auch die Gelenke – bei Katzentarifen gibt es für Hüftgelenksdysplasie eine eigene Zeile, und bei dieser Rasse ist sie keine Formalie.
- Eine Nierenerkrankung, die in Listen mitgenannt wird. Die polyzystische Nierenerkrankung wird für die Maine Coon mit aufgeführt; Untersuchungen an der Rasse fanden Zysten aber selten und ohne die typische Perser-Mutation.
- Eine verringerte Lebenserwartung gegenüber Mischlingen. 9,71 gegenüber 11,89 Jahren in einer Auswertung britischer Sterbedaten.
Rassetypische Krankheiten – und die Zahlen dahinter

Die Lebenserwartung
Eine Auswertung von 7.936 bestätigten Todesfällen (2019 bis Anfang 2021) bei Katzen aus britischen Tierarztpraxen hat Sterbetafeln je Rasse erstellt:
| Gruppe / Rasse | Lebenserwartung ab Geburt |
|---|---|
| Heilige Birma | 14,39 Jahre |
| Mischlinge | 11,89 Jahre |
| alle Katzen | 11,74 Jahre |
| Perser | 10,93 Jahre |
| Rassekatzen gesamt | 10,41 Jahre |
| Maine Coon | 9,71 Jahre |
| Britisch Kurzhaar | 9,58 Jahre |
| Bengal | 8,51 Jahre |
In der Auswertung liegt die Maine Coon deutlich unter dem Wert der Mischlinge – bei allerdings nur 69 erfassten Todesfällen, die Zahl ist also mit Unsicherheit behaftet. Was diese Zahl nicht sagt: Sie nennt keine Ursache. Eine Sterbetafel sagt, wie lange Tiere einer Gruppe gelebt haben, nicht woran sie gestorben sind.
Die hypertrophe Kardiomyopathie (HCM)
Bei der HCM verdickt sich die Muskulatur der linken Herzkammer. Die Kammer kann sich dadurch schlechter füllen, das Herz pumpt weniger effektiv. Die Erkrankung ist nicht heilbar; behandelt wird sie über Jahre.
Das Unangenehme daran ist der Verlauf: Lange merkt man nichts. Katzen zeigen Herzschwäche sehr spät und sehr unspezifisch – schnellere Atmung, weniger Aktivität, Rückzug. Manchmal ist das erste sichtbare Ereignis ein Blutgerinnsel, das ein Hinterbein lahmlegt, oder ein Lungenödem. Deshalb ist das Herz bei dieser Rasse eine Sache für den Ultraschall, nicht für das Abwarten.
Für die Maine Coon ist eine genetische Variante beschrieben und testbar; sie steht im rassespezifischen Testpaket. Ein wichtiger Vorbehalt dazu: Ein negativer Gentest bedeutet nicht, dass die Katze kein HCM bekommen kann. Die Erkrankung tritt auch bei Tieren ohne die getestete Variante auf. Der Test ersetzt den Herzultraschall also nicht – das ist einer der häufigsten Irrtümer bei diesem Thema.
Die polyzystische Nierenerkrankung (PKD)
Das Merkblatt der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz zu Qualzucht (Nr. 141, Dezember 2023) beschreibt die PKD als autosomal-dominant vererbt und nennt die betroffenen Rassen: „v.a. bei den Perserkatzen und deren Mischlingen vor (z. B. Exotic Shorthair, Maine Coon, British Shorthair, Kartäuser und Norwegische Waldkatze)". Es bilden sich flüssigkeitsgefüllte Zysten in den Nieren, die Nierenfunktion nimmt fortschreitend ab. Erste Veränderungen können ab etwa acht Monaten auftreten (gemeint ist der Ultraschallbefund – Krankheitszeichen zeigen sich meist erst um das siebte Lebensjahr), die Diagnose ist per Ultraschall möglich, ein Gentest steht zur Verfügung.
Was bei Katzen allgemein am häufigsten diagnostiziert wird
Für die Maine Coon selbst habe ich keine rassespezifische Diagnose-Auswertung gefunden, wie es sie für die Ragdoll gibt. Als Maßstab dient eine Auswertung von 3.584 Katzen aus 91 Praxen in England: Parodontalerkrankung 13,9 Prozent, Flohbefall 8,0 Prozent, Übergewicht 6,7 Prozent; nach Gruppen Zähne 15,1 Prozent, Verletzungen 12,9 Prozent, Haut 10,4 Prozent.
Gendefekte: Was sich bei der Maine Coon testen lässt
Für die Maine Coon bietet ein deutsches Veterinärlabor ein rassespezifisches Testpaket an (Leistungs-ID 8718):
| Untersuchung | Worum es geht |
|---|---|
| Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM1) | Verdickung des Herzmuskels – siehe den Vorbehalt oben |
| Spinale Muskelatrophie (SMA) | Abbau von Nervenzellen im Rückenmark, Muskelschwäche bei Jungtieren |
| Faktor-XI-Defizienz (F11) | Störung der Blutgerinnung |
| Pyruvatkinase-Defizienz (PK) | Form der erblichen Blutarmut |
| Genetische Blutgruppenbestimmung | Kein Defekt, sondern eine Information |
Wichtig für das richtige Verständnis: Diese Liste sagt, für welche Defekte es bei dieser Rasse einen geprüften Gentest gibt. Sie sagt nicht, wie häufig der Defekt vorkommt, und nicht, dass deine Katze ihn hat.
Zwei Einträge sind praktisch sofort nützlich, und deshalb stehen sie hier ausführlicher:
Die Faktor-XI-Defizienz betrifft die Blutgerinnung. Im Alltag merkt man oft nichts – auffällig wird es, wo geschnitten wird: bei einer Kastration, einer Zahnextraktion, einer Gewebeprobe. Eine Blutung, die bei einer anderen Katze schnell steht, kann hier zum Problem werden. Wenn eine planbare Operation ansteht und du den Status nicht kennst, ist das ein Gespräch wert, bevor der Termin steht.
Die Blutgruppenbestimmung ist in jedem der acht Katzenpakete enthalten, die ich für diese Reihe durchgesehen habe. Zwei Gründe, beide nicht rassespezifisch: Bei einer Bluttransfusion muss die Gruppe passen, und wenn eine Kätzin der Gruppe B Kitten der Gruppe A säugt, kann es zu einer Blutgruppenunverträglichkeit beim Neugeborenen kommen. Rassespezifische Häufigkeiten dazu habe ich nicht belegt und nenne deshalb keine.
Beim Kittenkauf sind damit drei Fragen die wichtigsten: Wie ist der HCM-Status der Elterntiere, wann wurden sie zuletzt im Herzultraschall untersucht, und gibt es Hüft-Röntgenbefunde der Elterntiere? Die zweite Frage ist die, die am häufigsten vergessen wird – und wegen des Vorbehalts oben die aussagekräftigste.
Was die typischen Behandlungen kosten
Die Preise stehen in der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT). Jede Leistung hat dort einen festen einfachen Gebührensatz, und nach § 2 Absatz 1 GOT darf deine Praxis davon das Einfache bis Dreifache ansetzen. Im Notdienst sind es nach § 4 GOT das Zwei- bis Vierfache. Die Sätze sind netto (§ 1 Absatz 3 GOT), die Umsatzsteuer kommt obendrauf, und Material darf nach § 7 Absatz 2 GOT zusätzlich berechnet werden.
| Leistung | GOT-Pos. | Dreifacher Satz inkl. USt. |
|---|---|---|
| Allgemeine Untersuchung mit Beratung | 16 | rund 84 € |
| Großes Blutbild | 618 | rund 84 € |
| Ultraschalldiagnostik | 180 | rund 210 € |
| Röntgen, 1. und 2. Aufnahme, je | 166 | rund 95 € |
| Inhalationsnarkose | 337 | rund 220 € |
| Stationäre Unterbringung Katze, je Tag | 84 | rund 41 € |
| MRT | 177 | rund 2.499 € |
Bei der HCM ist keine dieser Positionen der eigentliche Kostenblock – der Kostenblock ist die Wiederholung. Ein Herzultraschall zur Kontrolle, ein Blutbild, die Medikamente, und das über Jahre, mehrmals jährlich. Jede Rechnung ist für sich überschaubar. Was sich summiert, ist die Dauer.
Dasselbe Muster bei der Nierenerkrankung: Kontrollen mit Blutbild und Ultraschall, Spezialfutter, Medikamente, bei Verschlechterung Infusionen.
Zum Vergleich ein einmaliger Eingriff: Eine Fremdkörper-Operation am Darm liegt in reinen GOT-Positionen beim dreifachen Satz bei rund 1.750 bis 1.890 Euro – Einzelheiten im Beitrag zur OP-Versicherung für Katzen.
Krankenversicherung für die Maine Coon – OP-Schutz oder Vollschutz?
Eine OP-Versicherung zahlt Operationen und was unmittelbar dazugehört. Bei der Maine Coon deckt sie Fremdkörper, Verletzungen, Tumorentfernungen und einen Gelenkeingriff ab.
Eine Krankenvollversicherung zahlt zusätzlich alles ohne Operation. Das bedeutet für dich konkret: Die beiden belegten Hauptthemen dieser Rasse – Herz und Nieren – werden nicht operiert. Sie werden diagnostiziert, kontrolliert und über Jahre behandelt. Eine reine OP-Versicherung lässt bei dieser Rasse genau den Teil draußen, um den es geht.
Worauf du achten solltest – die 3 wichtigsten Punkte
Die drei Punkte hier sind die rassespezifischen. Was für jede Katze gilt, steht an zwei anderen Stellen: Katzenkrankenversicherung im Vergleich zeigt die Kriterien, nach denen sich Tarife unterscheiden, die Jahreshöchstleistung den Mechanismus, der chronische Behandlungen begrenzt.
- Wie der Tarif Erbkrankheiten regelt. Aus der Auswertung von 89 Bedingungswerken hinter dem Tierversicherungs-Kompass (Stand 21.09.2026): Von den 57 Tarifen, die Katzen versichern, führen 19 Erbkrankheiten als versichert, 25 als begrenzt und 13 als ausgeschlossen. Das bedeutet für dich konkret: Bei einer Rasse, deren Hauptthemen beide eine genetische Komponente haben, ist das die wichtigste Zeile im Vertrag – und „versichert" ist nur bei jedem dritten Tarif die Antwort.
- Wie der Tarif HD und ED regelt. Auch bei Katzentarifen gibt es diese Zeile: In derselben Auswertung führen 31 der Katzentarife HD und ED als versichert, 14 als begrenzt, 8 als ausgeschlossen, bei 4 steht es nur im Versicherungsschein. Das bedeutet für dich konkret: Bei der größten Katzenrasse ist das keine Formalie, sondern eine Zeile, die du tatsächlich nachsehen solltest.
- Ob chronische Behandlungen dauerhaft erstattet werden – und ob eine Jahresgrenze greift. Herz und Nieren sind Dauerdiagnosen. Das bedeutet für dich konkret: Sieh nach, ob der Tarif eine harte Jahreshöchstleistung hat und ob er eine Diagnose nach einigen Jahren aus der Erstattung nimmt. Mehr dazu im Beitrag zur Jahreshöchstleistung in der Tierkrankenversicherung.
Kurz erklärt: die Selbstbeteiligung
Stell dir vor, du hast daheim eine Schublade mit – sagen wir – 250 € drin. Geht deine Katze zum Tierarzt, wird zuerst aus der Schublade gezahlt. Ist sie leer, übernimmt die Versicherung das Weitere – im Rahmen deines Tarifs. Nächstes Jahr legst du wieder 250 € rein. Bei einer Dauerdiagnose wie HCM schöpfst du sie jedes Jahr aus – rechne das über fünf Jahre durch, bevor du die höhere Stufe wählst.
Lohnt sich das bei der Maine Coon?
Rechne es nüchtern. Herz und Nieren bedeuten über Jahre Kontrollen mit Ultraschall und Blutbild, dazu Medikamente – kein großer Einzelbetrag, aber ein Posten, der nicht wieder verschwindet. Eine einzelne Operation liegt beim dreifachen Satz bei rund 1.750 bis 1.890 Euro in reinen GOT-Positionen.
Der ehrliche Gegenpunkt: Keines dieser Themen trifft jede Maine Coon. Die HCM ist für die Rasse beschrieben, nicht für jedes Tier, und die Zucht testet seit Jahren darauf. Eine Maine Coon aus einer Zucht, die Elterntiere regelmäßig im Herzultraschall untersuchen lässt, steht anders da als eine aus einer Vermehrung ohne jeden Befund.
Was dagegen gilt: Was bei Abschluss schon bekannt war, zahlt in aller Regel kein Tarif. Und bei beiden Hauptthemen zeigt sich der Befund im Ultraschall, bevor die Katze Symptome hat – bei der PKD etwa ab dem ersten Lebensjahr. Eine Katze mit Befund ist für diese Diagnose nicht mehr versicherbar. Wenn du einen Vertrag willst, ist das Kittenalter der Zeitpunkt.
Häufige Fragen zur Maine Coon
Reicht ein negativer HCM-Gentest? Nein, und das ist der wichtigste Satz in diesem Artikel. Die hypertrophe Kardiomyopathie tritt auch bei Katzen ohne die getestete Variante auf. Ein negativer Gentest ist eine gute Nachricht, aber kein Freibrief – beurteilt wird das Herz im Ultraschall.
Woran merke ich, dass mit dem Herz etwas nicht stimmt? Spät und unspezifisch: schnellere Atmung, besonders in Ruhe, weniger Aktivität, Rückzug, schlechteres Fressen. Manchmal ist das erste deutliche Ereignis eine plötzliche Lähmung eines Hinterbeins durch ein Blutgerinnsel oder Atemnot durch Wasser in der Lunge. Wenn dir eins davon auffällt, ist das ein Fall für sofort.
Ab welchem Alter sollte eine Maine Coon zum Herzultraschall? Dazu gibt es keine Zahl, die ich dir belegen kann – das hängt von der Zuchtlinie, vom Befund der Elterntiere und von der Einschätzung deiner Tierärztin ab. Was sich sagen lässt: Es ist eine Frage, die du aktiv stellen solltest, statt auf Symptome zu warten.
Ist Hüftgelenksdysplasie bei Katzen wirklich ein Thema? Bei Katzentarifen gibt es dafür eine eigene Zeile im Bedingungswerk, und bei den 57 Katzentarifen der ausgewerteten Liste ist sie in 8 Tarifen ausgeschlossen. Dass die Versicherer diese Zeile führen, heißt, dass die Diagnose vorkommt – bei der größten Katzenrasse naheliegender als bei einer kleinen.
Was ist die Faktor-XI-Defizienz und warum ist sie wichtig? Dem Blut fehlt ein Gerinnungsfaktor. Im Alltag merkt man oft nichts, bei einer Operation schon: Eine Blutung, die normalerweise schnell steht, kann hier zum Problem werden. Vor einer planbaren Operation lohnt das Gespräch darüber.
Muss meine Katze geimpft sein, damit die Versicherung zahlt? In der Regel ja, zumindest für bestimmte Fälle: Ohne nachgewiesenen Impfschutz sind Operationen wegen bestimmter Infektionskrankheiten nicht versichert – bei Katzen betrifft das unter anderem Katzenleukose, Katzenschnupfen und Katzenseuche.
Wenn du weiterlesen willst
Diese Rasseporträts hängen inhaltlich zusammen, weil sich Diagnosen und Testpakete überschneiden:
- Ragdoll – die zweite Rasse mit HCM-Test im Paket
- Perserkatze – die Rasse, aus der das Nierenthema stammt
- Labrador – wie Hüftgelenksdysplasie beim Hund aussieht
Wie die Gebührenordnung aufgebaut ist und was die letzte Erhöhung bedeutet hat, steht in Was die neue GOT bedeutet – die Gebührenordnung gilt für Hund und Katze gleich.
Dein nächster Schritt
Du musst heute nichts entscheiden. Wenn du bei dieser Rasse aber wissen willst, welche Tarife Erbkrankheiten mitversichern und wie sie HD und ED bei Katzen regeln, hol dir die Tarifliste als PDF – dort steht es je Tarif, dazu kommen fünf Ratgeber-Mails. Wie andere das erlebt haben, kannst du in den Kundenstimmen auf meinem ProvenExpert-Profil nachlesen. Für jeden abgeschlossenen Vertrag spende ich bis zu 35 € an den Tierschutz.
👉 Tarifliste im Tierversicherungs-Kompass anfordern
Hinweis: Alle genannten Beträge sind Richtwerte auf Basis der Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT) zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer; die tatsächliche Rechnung hängt von Praxis, Region, Aufwand und Uhrzeit ab und enthält zusätzlich Material und Medikamente. Die Lebenserwartungen stammen aus Sterbetafeln britischer tierärztlicher Primärversorgungsdaten für das Jahr 2019, die allgemeinen Diagnose-Häufigkeiten aus einer Auswertung von 3.584 Katzen in England; beide beschreiben Gruppen, nicht das einzelne Tier, und eine Sterbetafel nennt keine Ursachen. Die Angaben zur PKD folgen dem Merkblatt Nr. 141 der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz, Stand Dezember 2023. Leistungen, Wartezeiten, Erstattungsgrenzen und Ausschlüsse entnimmst du dem jeweiligen Tarif. Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose und keine individuelle Beratung.